Museum Deutschhaus, Sterzing 2009

Museen im Eisacktal-Wipptal

Museen zwischen Waidbruck und Gossensass

>> Gossensass: Ibsenmuseum im Gemeindesaal des Dorfes

>> Sterzing: Stadtmuseum im Deutschordenhaus mit historischen Landkarten, Urkunden und Stadtansichten

>> Sterzing: Multschermuseum, auch im Deutschordenhaus, mit dem spätgotischen Altar von Hans Multscher aus Ulm

>> Sterzing: Landesbergbaumuseum Jöchlsthurn im ehemaligen Wohnhaus der Bergbaufamilie Jöchl

>> Sterzing: Rathaus mit Mithrastein und röm. Meilenstein (zwar kein Museum, aber absolut sehenswert!)

>> Ridnauntal: Landesbergbaumuseum Ridnaun-Schneeberg, das höchstgelegene Bergwerk Europas (2355 m)

>> Ridnauntal: Südtiroler Bergbaumuseum in Ridnaun-Maiern mit 200 m langen Schaustollen (zum Schneeberg gehörig)

>> Mareit: Südtiroler Jagd- und Fischereimuseum im Schloss Wolfsthurn mit Besichtigung des Schloßes

>> Klausen: Stadtmuseum im ehemaligen Kapuzinerkloster mit dem Loretoschatz, sakraler Kunst aus dem 15.-19. Jhd. u.w.

>> Gufidaun: Dorfmuseum für bäuerliche Lebenskultur im Ansitz Hohenhaus mit Exponaten der Umgebung

>> Villanders: Pfunderer Bergwerk mit dem 1000 m langen Schaustollen, dem sog. “Elisabethstollen”

>> Natz-Schabs: Museum des Holzschnitzers Rudolf Bacher

>> Vahrn: Augustiner Chorherrenstift Neustift, eines der bedeutendsten Tiroler Klöster, mit Bibliothek, Pinakothek etc.

>> Brixen: Diözesan- und Krippenmuseum in der Hofburg mit einem Querschnitt durch die sakrale Kunst Südtirols

>> Brixen: Pharmaziemuseum (eröffnet Herbst 2002) im Haus der Stadtapotheke mit 400 Jahren Pharmaziegeschichte

>> Feldthurns: Heimatmuseum im Schreiberhaus von Schloss Veldthurns mit Gebrauchsgegenständen

>> Feldthurns: Schloss Velthurns mit der Innenausstattung aus der Renaissance und Kunstwerken des 15.-20. Jhd.

>> Lüsen: Pardellermühle (Strickermühle) aus dem Jahr 1646, zur Schaumühle umfunktioniert

>> Villnöss: Mineralienmuseum in Teis, eine Sammlung des Mineraliensuchers Paul Fischnaller mit “Teiser Kugeln” etc.

>> Waidbruck: Trostburg, erbaut im 12. Jdh., einst im Besitz des Bruders von Oswald von Wolkenstein


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