Stubaier Alpen
Der Gebirgszug der Stubaier Alpen breitet sich südwestlich von Innsbruck zwischen dem Wipptal und dem Ötztal aus.
Bildergallerie: Stubaier Alpen
Das stark vergletscherte Gebirgsmassiv der Zentralalpen, die Stubaier Alpen, stellen zusammen mit den Ötztaler Alpen die größte Massenerhebung dar.
Der Gebirgszug grenzt an die Tuxer, Zillertaler, Ötztaler und Sarntaler Alpen sowie an die Mieminger Kette und das Karwendelgebirge. Die Stubaier Alpen bestehen aus Kalkbergen und Gneisen.
Ein wichtiges Skigebiet in dieser Bergkette ist der Stubaier Gletscher. Die höchste Erhebung der Bergkette ist hingegen das elegant geformte Zuckerhütl. Ein beliebtes Ausflugziel in den Stubaier Alpen, das auf Südtiroler Seite liegt, ist das 3.195 m hoch gelegene Becherhaus. Für all jene, die Berghochtouren und Skitouren lieben, sind die Stubaier Alpen ein Paradies!
Höchster Gipfel: Zuckerhütl (3.507 m ü.d.M.)
Erstbesteigung Zuckehütl: 1863, Joseph Anton Specht und Alois Tanzer
Wichtige Berge: Schrankogel (3.497 m ü.d.M.), Wilder Pfaff (3.458 m ü.d.M.), Wilder Freiger (3.418 m ü.d.M.), Wilde Leck (3.361 m ü.d.M.), Stubaier Wildspitze (3.340 m ü.d.M.), Habicht (3.277 m ü.d.M.), Pflerscher Tribulaun (3.097 m ü.d.M.), Gamskogel (2.815 m ü.d.M.), Serles (2.718 m ü.d.M.)
Lage: Tirol (Österreich) und Südtirol (Italien)

