Hochkarätige musikalische Darbietungen - von Klassik bis Jazz - beleben im Spätsommer historische Stätten in Meran
Klassik, Romantik, Barock, Neue Musik, Jazz und Weltmusik - es ist August, wenn ehrwürdige Mauern im Meraner Land eine Reihe von herrlichen Konzerten anbieten. Da erklingen Mozart und Mendelssohn, Rachmaninoff und Arvo Pärt, Beethoven und Brahms. In der Ausgabe 2026 ist auch Komponist und Pianist Bill Laurance, fünfmaliger Grammy-Gewinner für seine Werke, mit dabei.
Die fünf bis sechs Wochen des Festivals, die sich dann bis in den September hinein erstrecken, sind in Themen wie "colours of music" - die inspirierende Erweiterung des Klassikfestivals durch Jazz und Weltmusik -, "matinée classique" - Kammermusik an Samstag Vormittagen - oder "mystica" - magische, religiöse und spirituelle Klänge in den verschiedenen Kirchen - unterteilt.
Auch junge Ensembles und Solisten stellen sich vor und präsentieren unterschiedliche Programme, um danach mit dem Publikum ins Gespräch zu kommen. Früher war das Südtirol Festival Meran übrigens als "Meraner Musikwochen" bekannt.
Die einzelnen Konzerte finden in einem besonderen Ambiete statt, unter den Veranstaltungsorten sind Theater, Schlösser und Kirchen: In der Kurstadt Meran sind das Stadttheater, das Palais Mamming und das Kurhaus mit dem Pavillon des Fleurs. Events gibt es auch in den Schlössern Baslan in Tscherms, Katzenzungen in Prissian und in den Mauern von Schloss Tirol und Schloss Schenna. Für weitere Termine werden die Pfarrkirchen von Nals, Meran und Niederlana geöffnet.
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