Als der Stausee angelegt wurde, fiel ein Dorf den Fluten zum Opfer: Die Bewohner mussten umsiedeln und die Häuser wurden ein Opfer der Wassermassen.
Das obere Ende des Kirchturms (im Bild) ist heute noch - je nach Wasserstand mehr oder weniger - sichtbar. Zahlreiche Sagen und Erzählungen ranken sich um dieses Ereignis der Überflutung und rund um den Kirchturm.
Als beliebtes Ausflugsziel dient der See im Sommer als Ort zum Entspannen und Erholen - im Winter wird der See zum Tummelplatz für Eissegler, die den Wind vor Ort nutzen…
> Hinweis: Heute noch sind dem Volksmund nach manchmal die Glocken zu hören, die aus der Tiefe geläutet werden!