Die Etappe des Meraner Höhenweges von Pfelders nach Matatz führt an den Berghöfen von Christl vorbei
Bildergalerie: Christl
Auf der Westseite des Passeiertales gibt es mehrere Höfegruppen, die zur Gemeinde St. Martin gehören. Eine davon ist Christl: Sie befindet sich auf einer von der Sonne verwöhnten Anhöhe, genau dort, wo das Tal in westliche Richtung nach Moos und zum Timmelsjoch hin abzweigt.
Die Höfe, die das kleine Zentrum bilden, nennen sich Christlhof, Gotteshof, Paster Schwarz, Gorges und Grasl. Die Hänge oberhalb davon sind im Naturpark Texelgruppe geschützt. Bei den Höfen Unterweger und Oberweger endet dann die kleine Christler Straße. Wanderer kommen hier öfters vorbei, denn die Mehrtagestour durch die Texelgruppe am Meraner Höhenweg ist äußerst beliebt.
Die Wanderung kann an verschiedenen Orten im Meraner Land begonnen werden, so auch im Passeiertal. Eine Etappe startet im Hinterpasseier und führt durch die schattigen Nadelwälder des Pfelderer Tals über Ulfas, Christl und Matatz zu den sonnigen Wiesen oberhalb des Dorfes St. Martin. Auch in Christl starten Wanderungen, und hier werden auch Pausen eingelegt. Die Jausenstation Christlhof liegt idyllisch und ruhig auf 1.100 Meter Höhe im Zentrum des Weilers und bietet Wanderern einen herrlichen Panoramablick auf die Sarntaler, Stubaier und Ötztaler Alpen.
Mountainbiker erholen sich hier von der Radtour von St. Martin nach Breiteben und Christl: Die Runde überwindet im Anstieg 682 Höhenmeter. Durch die Lage oberhalb der Straßengabelung in Richtung Hinterpasseier kannst du im Winter in rund 25 Fahrminuten das Skigebiet Pfelders und die Panoramaloipen erreichen, die von Pfelders in das Lazinser Tal oder nach Innerhütt führen.
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