Hoch über dem Passeiertal befindet sich die kleine Höfesiedlung Matatz am Meraner Höhenweg
Bildergalerie: Matatz
Bergbauernhöfe verteilen sich am Hang oberhalb von St. Martin und werden von der mächtigen Matatzspitze beschützt. Unter den Höfen geht es steil über die Bergwiesen hinab, oberhalb davon steigen die Hänge an. Diese Landschaft ist ideal für Wandertouren - wohl auch der Grund, warum der berühmte und vielbegangene Meraner Höhenweg direkt an Matatz vorbeiführt.
Zusammen mit der Siedlung Christl, die auch zu St. Martin gehört, hat Matatz vor allem Bedeutung als Panoramaort und als Zwischenstation und Übernachtungsplatz für Wanderer am fast 100 Kilometer langen Meraner Höhenweg. Er zählt zu den schönsten Rundwanderwegen im Alpenraum: Die Etappe von Matatz nach Vernuer nimmt rund vier Stunden in Anspruch.
Auch andere Ausflüge zeigen dir die Umgebung, darunter der schattige Matatzer/Ulfaser Waalweg durch den Fichten- und Lärchenwald am Hang oder die Bergtour auf die Matatzspitze. Ulfas oder Christl eignen sich hervorragend als Ausgangspunkt für diese vierstündige Tour: Von der Spitze öffnet sich die Sicht in Richtung St. Leonhard und St. Martin und zum mächtigen Jaufenpass.
Die Straße hier herauf nach Matatz beginnt übrigens in der Handwerkerzone Lahne bei St. Leonhard und folgt dann der Flon-Matatzstraße in Kurven und an Hofgruppen vorbei den Hang hinauf. 10-15 Minuten Fahrt vom Talboden entfernt stehen die verstreuten Höfe von Matatz.
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