Einer Legende nach geht Carbonara auf ein Gericht der Köhler zurück: Heute gehört sie zu den Klassikern der italienischen Küche
Bildergalerie: Carbonara
Es sollen Köhler, carbonari in Italienisch, gewsesen sein, die sich in den Apenninen einst während der Arbeitspausen Penne mit Speck und geriebenem Käse gekocht haben sollen. Erstmals erwähnt wurde die Carbonara in Zusammenhang mit der römischen Küche im Jahr 1939. Guanciale, Ei, Pfeffer und Hartkäse sind die Zutaten, die am besten mit nichts anderem ersetzt werden.
Zutaten für 2 Personen:
- 1 ganzes Ei
- 2 Eigelbe (3, falls man viel Soße möchte)
- 30 g Pecorino
- 70 g Parmesan (fein gerieben)
- Pfeffer und Salz
- 120 g Guanciale
8 Schritte zur Zubereitung:
- Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und kräftig salzen: Die Pasta al dente kochen.
- Guanciale in kleine Würfel oder Streifen schneiden und in einer Pfanne langsam erhitzen.
- So tritt das Fett aus: Bei mittlerer Hitze knusprig braten, ohne ihn anbrennen zu lassen.
- In einer Schüssel das Ei und die Eigelbe, den Pecorino und den Parmesan verrühren.
- Dazu schwarzen Pfeffer unterrühren, bis eine dicke Creme entsteht.
- Sobald die Pasta fertig ist, eine Tasse Nudelwasser und etwas Guanciale-Fett aufbewahren.
- Die Carbonara-Soße mit den Nudeln über kochendem Wasser kräftig umrühren.
- Mit schwarzem Pfeffer und eventuell etwas Salz abschmecken und auf die Teller geben.
Die Carbonara nun mit extra Pecorino/Parmesan und etwas schwarzem Pfeffer servieren.
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