St. Stefan

St. Stefan blickt mit seinem Archeopark auf eine lange Siedlungsgeschichte zurück und lässt Gourmet-Herzen höher schlagen.

St. Stefan, so nennt sich der Hauptort der Eisacktaler Gemeinde Villanders, der von Klausen ausgehend über 10 Kehren erreichbar ist. Er liegt auf einer Meereshöhe von 880 m und hat etwa 680 Einwohner. Die Pfarrkirche von St. Stefan ist den Heiligen Stephanus und Laurentius geweiht, Aufmerksamkeit im Inneren verdient vor allem die neugotische Dekoration im Deckengewölbe. Für die Größe der Ortschaft ist die Dimension der Kirche übrigens beträchtlich.

Besiedelt war das Gebiet schon seit alters her - dies veranschaulicht der Archeopark im Dorfzentrum von St. Stefan. Anhand geschichtlicher Funde, die übrigens am Plunacker Hof im Jahre 1976 zufällig ausgegraben wurden, erfahren Sie hier Wissenswertes zur 7.000 jährigen Siedlungsgeschichte des Villanderer Sonnenhangs, der sichtlich schon seit jeher beliebt war.

Ein Stück Geschichte stellt auch der Ansitz zum Steinbock im Dorfzentrum dar - das heutige Gourmetrestaurant in kulturhistorischem Ansitz diente dem Maler Franz Defregger als Hintergrund für sein Werk “Das letzte Aufgebot”. Erwähnenswert ist zudem das Pfunderer Bergwerk - das heutige Schaubergwerk bietet Einblick in die Geschichte des Bergbaus, der in der Ortschaft auf das 12. Jahrhundert zurückreicht.

Unser Tipp: Ein Ausflug auf die Villanderer Alm, ideal zum Spazieren und Natur-Genießen. Nicht fehlen darf auch eine Einkehr in eine der Hütten im Wandergebiet - natürlich mit Dolomiten-Blick.

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  1. Hotel Stephanshof
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  2. Mitterhofer Hof
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  3. Hotel Untertheimerhof
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  4. Ansitz Zum Steinbock
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  5. Sonnenhotel Adler
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