Karthaus

Weit im Tal hinein, auf 1.327 m ü.d.M., entstand vor langer Zeit ein Kartäuserkloster, das dem heutigen Dorf Karthaus den Namen gab.

Weiter im Schnalstal hinein, dort befindet sich auf der linken Seite des Tales Karthaus, auf 1.327 m ü.d.M.. Bereits 1326 entstand hier ein kleiner Holzbau, das Kartäuserkloster Allerengelberg.

Und noch heute spürt man den Geist des einstigen Karthäuser-Klosters: die Reste der wehrhaften Ringmauer um das Dorf zeugen von dem Respekt der Mönche vor den Bauern, die sich gegen die hohen Abgaben auflehnten. 1525 wurde das Kloster von aufständischen Bauern geplündert, worauf die Mönche die Ringmauer erbauen ließen. Schließlich, im Jahre 1782 wurde das Kloster im Zuge der Säkularisierung durch Kaiser Josef II. aufgehoben und es zogen Bauern und Handwerker in die historischen Klostermauern.

Sehenswert sind des weiteren die Klosterküche mit mystischen Zeichen, die Heilig-Geist-Grotte und der Kreuzgang.

Der Naturpark Texelgruppe erwartet alle Natur- und Wanderfreude mit einer einzigartigen Flora und Fauna. Ob Frühling, Sommer oder Herbst - hier strahlt die Natur in jeder Saison einen ganz besonderen Charme aus…
Und im Winter freuen sich Sportbegeisterte: Das nahe gelegene Skigebiet Schnalstaler Gletscherbahnen bietet für jeden Geschmack etwas. Haben wir Winter gesagt? Nein, das stimmt nicht so ganz, denn das Skigebiet am Gletscher bleibt fast das gesamte Jahr über für Skifahrer und Snowboarder geöffnet, nämlich von Oktober bis Mai!

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