blick richtung vernuer und gfeis
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Gfeis

Gfeis am Meraner Höhenweg liegt inmitten der Wiesen und Wälder unterhalb von Hochwart und Mutspitze

Oberhalb von Kuens stehen einige Höfe inmitten einer traumhaft ruhigen Naturlandschaft. Darüber erheben sich mächtig die Hochwart, die Mutspitze, der Ifinger und der Hirzer. Der letzte Gipfel, der Hirzer, ist ein bekanntes Wander- und Fluggebiet, das vom Passeiertal aus erreichbar ist: Der Startplatz Gfeis ist Paragleitern ein Begriff. Die paar Höfe und Häuser von Gfeis stehen auf 1.278 Meter Meereshöhe, ideal für erfrischende Sommermorgen und schneereiche Wintertage.

Bei Gfeis zweigt das Spronser Tal vom Passeiertal ab und führt weit in die Texelgruppe hinein. Dort liegen die berühmten Spronser Seen, eine hochalpine Seenplatte: Zehn Seen können in einer mehrstündigen Bergtour erkundet werden. Auch Wanderungen zur Longfall Hütte unterhalb der Seen, zur Hahnenkammhütte und zu den Obisell-Almen - die Untere Alm ist nicht bewirtschaftet, die Obere Alm ist eine urige Hütte mit einer kleinen Speisekarte - bieten sich in diesem Gebiet an.

Unterhalb von Gfeis verlaufen die Waalwege von Kuens und Riffian und der Meraner Höhenweg. Diese Weitwanderung durch die Texelgruppe zeigt dir in zwei Tagesetappen das Passeiertal, einmal die Sonnenhänge des Tales und einmal die alpinen Höhen der Stettiner Hütte im Hinterpasseier und des Eisjöchl, am Übergang zwischen dem Passeiertal und dem Pfossental im Schnalstal.

Im Winter findest du talauswärts das Skigebiet Meran 2000 oberhalb der Kurstadt und taleinwärts das Passeirer Skigebiet in Pfelders. Dazwischen lädt St. Martin in Passeier zum Eislaufen ein.

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