Salten

Der Salten, der südliche Teil des Tschöggelberges, ist für seine ausgedehnten Lärchenwiesen bekannt.

Zusammen mit dem Ritten und dem Regglberg gehört der Tschögglberg zu den bedeutenden Höhenzügen rund um Bozen, aufgebaut aus Bozner Quarzporphyr. Hier herrschte vor Millionen von Jahren Vulkanaktivität. Heute ist im Süden des Tschögglberges, der sich über Hafling, Vöran, Mölten und Jenesien in einer durchschnittlichen Höhe zwischen 1.100 und 1.500 m ü.d.M. erstreckt, der Salten zu finden. Höchste Erhebung ist die 1.468 m hohe Tschaufenhöhe.

Das Wander- und Ausflugsgebiet ist besonders für seine Lärchenwiesen bekannt, die im Herbst zahlreiche Besucher anziehen. Dann verfärben sich die Nadeln, und die Bäume leuchten (als einzige Nadelbäume) in gelb und orange. Bereits im 13. Jahrhundert wurde der “Salten” erwähnt (Lat. saltus = Wald), die Bergwiesen wurden und werden heute noch intensiv genutzt. Immer wieder sind Kühe und weidende Haflingerpferde zu sehen.

Auch der Fernwanderweg E5 und die gelbe Route der Via Alpina führen über die Hochebene, immer begleitet von herrlichen Panoramablicken auf die umliegenden Bergkämme. Zudem ist in dieser Kulturlandschaft der interessante Sagenweg zu finden: Mehrere Stationen erzählen jeweils eine Sage, verbunden mit von Schulkindern gebastelten Figuren, die die ausgedehnten Weiten des Salten schmücken und besonders bei Kindern beliebt sind.

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