Waidbruck

Waidbruck liegt verkehrsgünstig und ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge ins Grödnertal und auf die Seiser Alm.

Waidbruck stellt die dritt-kleinste Gemeinde Südtirols dar und erstreckt sich mit seinen 180 Einwohnern von 450 m bis 920 m Meereshöhe. Die Gemeinde liegt im unteren Eisacktal, an der Auffahrt ins Schlerngebiet und an der Verbindungsstraße zum Grödnertal. Dank der guten Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz können Städte wie Bozen, Klausen und Brixen per Bahn in kurzer Zeit erreicht werden.

Das Ortswappen zeigt einen blauen Hintergrund, der auf den Eisack hinweist, einen weißen Querbalken, der auf die Brücke hinweist, sowie einen roten Wellenschnitt, das die Verbindung zu den Grafen von Wolkenstein herstellt. Sie waren einstige Herren der mächtigen Trostburg.

Seit 1977 ist die verträumte Trostburg öffentlich zugänglich, und ein Besuch lohnt sich allemal. Die Geschichte der Trostburg reicht ins 12. Jh. zurück, romanische Fensterbögen, prunkvolle Säle und gotische Wehranlagen aus der Zeit des Minnesängers Oswald von Wolkenstein, der hier übrigens aufwuchs, können begutachtet werden.

Unser Tipp: Ein Ausflug am Eisacktaler Radweg. In südliche Richtung erreichen Sie die Landeshauptstadt Bozen, radeln Sie nach Norden, empfehlen wir einen Abstecher in die schmucke Kleinstadt Klausen.

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