Eine nachhaltige Gastronomie und die Wurzeln der Grödner Küche stehen im September und Oktober im Fokus des Culinarium Urtijëi
Urtijëi ist der ladinische Name von St. Ulrich, dem Hauptort im Grödner Tal mit seinem zauberhaften Antoniuskirchlein und der "schönsten Einkaufsstraße in den Dolomiten". Sternerestaurants und Pizzerien, familiengeführte Gasthöfe und Hütten mit einem hochwertigen gastronomischen Angebot wechseln sich hier ab. Im September und Oktober wird das Dorf zu einem besonderen kulinarischen Treffpunkt, wenn das Culinarium Urtijëi abgehalten wird.
Im Zentrum der Spezialitätenwochen steht einerseits die einheimische Küche: Lokale und regionale Produkte und Rezepte, darunter Knödel und Teigtaschen, werden neu und kreativ interpretiert. Zweites Hauptaugenmerk gilt der nachhaltigen Gastronomie, die es Betrieben vor Ort ermöglicht, in die Zukunft zu schauen. Die Bauernhöfe in Gröden und die Bauern und Winzer in den umliegenden Südtiroler Tälern werden zu den Hauptlieferanten.
Im Rahmen des Culinarium Urtijëi werden in der goldenen Jahreszeit geführte Wanderungen durch die Dolomiten-Landschaft angeboten. Zudem findet der jährliche Blättermarkt "Segra Sacun" in der Fußgängerzone von St. Ulrich statt, Grödens größter und traditionsreichster Markt.
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