Knödel und Schlutzer

Auf südtirolerisch königlich Speisen. Wie? Mit Knödel und Schlutzer natürlich!

Im Genussland Südtirol werden Traditionen nicht so schnell vergessen und die Rezepte werden von der Oma immer wieder weitergegeben und von allen gern gegessen!

So haben die Knödel in Südtirol auch eine lange Tradition: bereits im 13. Jahrhundert dürfte diese Mahlzeit bekannt gewesen sein. In der kleinen Burgkapelle von Hocheppan befinden sich nämlich Fresken aus dieser Epoche, welche eine Knödel essende Magd zeigen.

Heutzutage gibt es Knödel in allen Variationen, ob süße Marillenknödel oder saftige Speckknödel - die Liste ist lang! Von Ende September bis Anfang Oktober gibt es sogar eine Spezialitätenwoche, welche dem “südtirolerischsten” Gericht alle Ehre gebührt. In Kastelruth finden jedes Jahr die “Knödel & Knödel”-Wochen statt.

> Unser Tipp: Unter keinen Umständen darf ein Knödel mit dem Messer zerteilt werden. Dies gilt als Beleidigung für den Koch bzw. die Köchin!

Die Schlutzkrapfen, auf südtirolerisch genannt auch die “Schlutzer”, sind ebenso ein sehr leckeres und herzhaftes Gericht der einheimischen Küche. Man nimmt an, dass dieses Gericht aus dem Pustertal stammt und der Begriff Schlutzkrapfen aus dem gebräuchlichen Wort “schluzen”, was soviel wie rutschen, gleiten bedeutet, abgeleitet wurde.

Der Tradition nach, besteht die Füllung der Teigware aus Spinat und Topfen, doch auch hierzulande werden heute die Schlutzkrapfen in den verschiedensten Variationen angeboten. Serviert werden die gefüllten Teigtaschen mit etwas Parmesan und brauner Butter…

Na dann: Mahlzeit!

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