Meraner Lauben und Altstadt

Die zweigeteilte Meraner Laubengasse in der Kurstadt kann auf eine 800-jährige Geschichte zurückblicken.

Nördlich der Passer befindet sich das historische Zentrum von Meran mit der mittelalterlichen Laubengasse, einer 800 Jahre alten Einkaufsstraße. Ihre Entstehung geht auf Meinhard II. zurück, Großvater von Margarethe Maultasch, zu einer Zeit, als Meran eine neugegründete Stadt im Aufschwung war und Landeshauptstadt der Grafschaft Tirol wurde. Die Lauben sind zweigeteilt: Die Berglauben befinden sich Richtung Küchelberg, die Wasserlauben Richtung Passer.

Heute sind die Meraner Lauben mit einer Länge von 400 m die längsten in ganz Tirol und laden zum gemütlichen Bummeln und Shoppen ein, mit einem Cappuccino in der Sonne zwischendurch. Sie ziehen sich von Westen nach Osten und damit vom Kornplatz bis zum Pfarrplatz mit der Pfarrkirche St. Nikolaus. Unterschiedlichste Geschäfte, von internationalen Modeketten bis Delikatessengeschäften mit regionalen Produkten, sind hier zu finden. Die wunderschönen Fassaden der Häuser aus verschiedenen Stilepochen sind mit Erkern und Torbögen versehen. In der angrenzenden Freiheitsstraße findet zudem jede Woche der Meraner Markt statt.

Die Meraner Lauben und Altstadt sind von zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen umgeben, darunter das Kurhaus, schön gestaltete Promenaden und der Therme Meran. Und wie sind die Lauben zu erreichen? Sie verbinden den Korn- mit dem Pfarrplatz, rundherum sind (gebührenpflichtige) Parkmöglichkeiten und Bushaltestellen zu finden.

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